MeteorologiE
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AlpTherm Thermikvorhersage
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Gesamter Alpenraum

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IR-Bild Europa

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Alternatives Alpenbild vergößert
Alternative falls NOAA nicht geht...
Weitere NOAA-Bilder bei den Weather-Essentials 

Alpenraum [time in UTC]

Gesamtwetterlage Europa

Linien mit Dreiecken: Kaltfronten
Linien mit Halbkugeln: Warmfronten
Linien mit Dreiecken und Halbkugeln: Okklusionen (Fronten, bei denen Warmfront von Kaltfront "eingeholt" wurde; letztere liegen übereinander.)

Im Warmsektor zwischen Warmfront und Kaltfront herrscht gleichbleibender Druck und Wind (parallele Isobaren).
Zugrichtung eines Tiefs meist in Richtung der parallelen Isobaren im Warmsektor.
Fronten sind häufig mit geschlossener, hochreichender Bewölkung und mit Niederschlägen verbunden; der Wind frischt an der Front auf.

36-Stunden Bodenvorhersage Europa

IR-Bild (Temperatur/Fronten)

Blitze

 

Temp München

Radiosondenaufstieg (TEMP) über München
Gewitter sind wahrscheinlich, wenn der Temperaturunterschied zwischen dem 850 und dem 500 hPa-Niveau größer als 30°C ist.
Vertikaler Temperaturgradient: etwa 0,6°/100m Temperaturabnahme mit der Höhe; höherer Wert: labile Schichtung; niedrigerer Wert: stabile Schichtung. Temperaturzunahme anstatt -abnahme mit der Höhe = Inversion (kein Luftaustausch zwischen den oberen und unteren Luftschichten -> Smog-Gefahr, Höhennebel, vorallem im Winter).
Bei Stabilisierung (Abnahme des Temperaturgradienten) erhöhen sich die Temperaturen; bei Labilisierung erniedrigen sich die Temperaturen.
Druckflächen: 900 HPa=1000m=3000ft, 850 HPa=1500m=5000ft , 800 HPa=2000m=6500ft, 750 hPa=2400m=8000ft, 700 hPa=3000m=10000ft, 500 hPa= 5500 m= 18000ft

Temp Innsbruck

Radiosondenaufstieg (TEMP) über Innsbruck
Gewitter sind wahrscheinlich, wenn der Temperaturunterschied zwischen dem 850 und dem 500 hPa-Niveau größer als 30°C ist.
Vertikaler Temperaturgradient: etwa 0,6°/100m Temperaturabnahme mit der Höhe; höherer Wert: labile Schichtung; niedrigerer Wert: stabile Schichtung. Temperaturzunahme anstatt -abnahme mit der Höhe = Inversion (kein Luftaustausch zwischen den oberen und unteren Luftschichten -> Smog-Gefahr, Höhennebel, vorallem im Winter).
Bei Stabilisierung (Abnahme des Temperaturgradienten) erhöhen sich die Temperaturen; bei Labilisierung erniedrigen sich die Temperaturen.
Druckflächen: 900 HPa=1000m=3000ft, 850 HPa=1500m=5000ft , 800 HPa=2000m=6500ft, 750 hPa=2400m=8000ft, 700 hPa=3000m=10000ft, 500 hPa= 5500 m= 18000ft

GFS Meteogramme
(sehr interessante Meteogramme sind auf der Seite der
Universität Warschau zu finden!)

Jedes Kreuz steht für ein Meteogramm, das per Mausklick auf das Kreuz aufgerufen werden kann.

Bodendruckanalyse, Temperatur, Wolken, Niederschlag und Vertikalbewegungen nach GFS/AVN

850 hPa Geopotenzial und Temperatur
Die 850 hPa-Druckfläche/Geopotenzial befindet sich in etwa 1500 m über dem Meeresspiegel (über NN).
Windrichtung: Wind etwa parallel zu Isohypsen (Linien gleicher geopotenzieller Höhen); Abweichungen der Windrichtungen von Isohypsen selten größer als 10°.
Wind weht um Tiefdruckgebiete links herum/im Gegenuhrzeigersinn (Rechte-Hand-Regel), um Hochdruckgebiete rechts herum/im Uhrzeigersinn (Linke-Hand-Regel); auf Südhalbkugel umgekehrt.
Windstärke: Windgeschwindigkeit umso größer, je gedrängter die Isohypsen. Gleiche Abstände der Isohypsen entsprechen stets gleichen Windstärken unabhängig von den betrachteten Druckniveaus (gleiche geografische Breiten vorausgesetzt). Isohypsenabständen von 4 gpdam entsprechen Isobarenabständen von 5 hPa (in Bodennähe); Isohypsenlinien werden daher in 4 gpdam-Schritten eingezeichnet (Druckkarten haben 5 hPa-Isobarenabstände).
Visuelle Methode: In 24 Std. ändert sich das Temperaturfeld kaum gegenüber dem Isohypsenfeld. (Jeder Höhenlinie haftet gewissermaßen eine bestimmte Temperatur an.)
Temperaturadvektion (Heranführung von wärmerer/kälterer Luft): Isohypsen schräg zu Isothermen (Linien gleicher Temperatur): Wind aus wärmeren Gebieten = Warmluftadvektion, Wind aus kälteren Gebieten = Kaltluftadvektion
Tageshöchsttemperatur: 850 hPa-Temperatur + 0.7°C pro 100m Höhendifferenz zwischen geografischer Höhe der Erdoberfläche und 1500 m (mittlere Höhe der 850 hPa Fläche über NN) gibt einen guten Schätzwert für die Tageshöchsttemperatur, gültig für die wärmere Jahreszeit (Frühling bis Herbst).
Bsp.: München: 850 hPa-Temperatur + 7°C = Tageshöchsttemperatur (Schätzwert gültig für die wärmere Jahreszeit, Frühling bis Herbst).
Gewitter sind wahrscheinlich, wenn 850 hPa-Temperatur minus 500 hPa-Temperatur > 30 °C.
Fronten befinden sich auf den warmen Seiten von großen Temperaturänderungen (infolge der Neigung der Frontflächen verläuft eine Warmfront im 850 hPa-Niveau zwischen 250 und 450 km vor der Bodenwarmfront bzw. eine Kaltfront zwischen 50 und 250 km hinter der Bodenkaltfront); Isohypsendrängung entlang der Front (vor der Warmfront, bzw. hinter der Kaltfront; d. h. beidemale auf der kalten Seite der Front). Temperatursprung an einer Front im 850 hPa-Niveau i. d. R. größer als 3°C; (schwache Front 3-6°C, starke Front 6-12°C, im Extremfall bis 20°C Temperatursprung).
Achsenneigung der Tröge und Rücken: vertikale Achsenneigung = stationäres Tief bzw. Hoch; mit der Höhe rückwärts geneigte Achse = sich entwickelndes, Richtung Westen wanderndes Tief bzw. Hoch.

700 hPa Geopotenzial und vertikaler Wind
Die 700 hPa-Druckfläche/Geopotenzial befindet sich in etwa 3000 m über dem Meeresspiegel (über NN).
Aufsteigende Luftbewegungen (negative Werte) erzeugen meist Wolken und Niederschläge, während absinkende Luftbewegungen (positive Werte) meist für Wolkenauflösung und sonniges Wetter sorgen. Bei sehr starken Aufwinden können Gewitter und Unwetter entstehen.
Die Multiplikation der hPa/h-Werte mit 0,3 ergibt ungefähr die Werte in cm/s.
Windrichtung des Horizontalwindes: Wind etwa parallel zu Isohypsen (Linien gleicher geopotenzieller Höhen); Abweichungen der Windrichtungen von Isohypsen selten größer als 10°.
Wind weht um Tiefdruckgebiete links herum/im Gegenuhrzeigersinn (Rechte-Hand-Regel), um Hochdruckgebiete rechts herum/im Uhrzeigersinn (Linke-Hand-Regel); auf Südhalbkugel umgekehrt.
Windstärke: Windgeschwindigkeit umso größer, je gedrängter die Isohypsen. Gleiche Abstände der Isohypsen entsprechen stets gleichen Windstärken unabhängig von den betrachteten Druckniveaus (gleiche geografische Breiten vorausgesetzt). Isohypsenabständen von 4 gpdam entsprechen Isobarenabständen von 5 hPa (in Bodennähe); Isohypsenlinien werden daher in 4 gpdam-Schritten eingezeichnet (Druckkarten haben 5 hPa-Isobarenabstände). Isohypsendrängung entlang der Front (vor der Warmfront, bzw. hinter der Kaltfront; d. h. beidemale auf der kalten Seite der Front).
Achsenneigung der Tröge und Rücken: vertikale Achsenneigung = stationäres Tief bzw. Hoch; mit der Höhe rückwärts geneigte Achse = sich entwickelndes, Richtung Westen wanderndes Tief bzw. Hoch.


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